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German Day 2022 Awards Ceremony

Synchronous Events

Oral Argumentation

1st Place:
Ian K - Edsel Ford High School

2nd Place:
Ethan S - Royal Oak High School

3rd Place:
Emma C - Royal Oak High School

 

Poetry - Level 1

1st Place:
Eric C -  Detroit Waldorf

2nd Place:
Yusuf N - Edsel Ford

Poetry - Level 2

1st Place:
Abigail S - Clarkston High School

Poetry Slam 

1st Place:
Reagan M - Royal Oak High School

 

Reading - Level 1

1st Place: 
Alana O - International Academy

2nd Place:
Yusuf N - Edsel Ford High School

Reading - Level 2

1st Place: 
Victoria Z - Sanne's GermanWorks

2nd Place: 
Julien L - Rudolf Steiner High School

3rd Place:
Emily L - International Academy Reading

Reading - Level 3

1st Place:
Josephine P - Deutsche Schule Ann Arbor

 

Speaking

1st Place: 
Yusuf N - Edsel Ford High School

2nd Place: 
Madeline B - Clarkston HS

 

Spelling Bee

1st Place:
Annelise L - Clarkston High School

2nd Place:
Landon B - Clarkston High School

Asynchronous Events

Art Display (2-D) - Group A

1st Place: "Der Zauber von Geschichten", Kaitlin B - Edsel Ford High School 

Ein Kind das Märchenbuch liest. Er ist umgeben von beliebten Charakteren. Es gibt Rapunzel, Schneewittchen, und Rotkäppchen. Es ist zauberhaft.

2nd Place: "Wo es begann", Rachel R - Clarkston High School

Mein Projekt ist eine Handzeichnung des Hauses von den Gebrüdern Grimm. Ich glaube, wir müssen wissen, wo die Geschichten begannen. Dieses Haus ist ein Symbol der Erzählkunst, denn hier sind die Gebrüder Grimm aufgewachsen. Heute kann man das Haus besuchen, und Leute können ihre Werke und private Gegenstände sehen. Die Märchen, womit wir aufgewachsen sind, begannen hier. Man kann durch die Tür laufen und stehen, wo die Brüder einmal standen–  hier in diesem Haus, wo sie ihre berühmten, nicht autobiographischen Geschichten gesammelt haben. Ich denke, es wird Zeit, daß wir wissen, wo ihre Märchen begannen. 

3rd Place: "Geschichte des Jahres", Katelyn M - Edsel Ford High School

Auch nach allem, was wir durchgemacht haben, machen wir weiter

Art Display (3-D)

1st piece (Lila). Die Erste Kunst repräsentiert die Fund auf mir. Es auch
repräsentiert Grundschule, und die person ich werde bin . Es war wenn ich
habe akzeptieren mir fur wo ich bin, und ich beginnen zu zeigen es. Ich mache
es aus Amethyst, und machen es zum eine kuppelform cabochon. Es repräsentiert
wo ich bekomme.

2nd piece (Schwarz). Die Zweite Kunst repräsentiert eine schlechter jahre
auf meine lebe. Das war der drehten puncte auch. Die farbe auf die mineralien
wichtige auch. Sie für etwas stehen das end, und auch ein neubeginn. Ich
mache die Kunst mit schwarz Botswana Achat, und auch mache es eine
zweiseitige cabochon. Es repräsentiert eine schlechte zeit im meine lebe.

3rd piece (Orange und weiss). Die dritte Kunst zeigt an das es ist nicht
das ende, auf der morgen, da ist ein Sonnenaufgang. Ich mache es auf Orange
und weisse Lake Superior Achat. Es repräsentiert eine neue anfang auf meine
lebe

Ich habe diese Skulptur aus Druckpapier gemacht. Ich habe das Papier klein geschnitten und dann habe ich das Ganze zusammen geklebt. Schloss Neuschwanstein wurde 1886 von Ludwig II gebaut. Heute ist es noch sehr beliebt, weil es die Inspiration für Walt Disneys Cinderella Schloss war.

Der Lindwurm war eine sage in mehreren Länder. Österreich war eine davon. Die
Geschichte ist sehr interessant. Es geht über den Herzog, der wollte, dass
der Lindwurm weg war. Denn er hatte seine Menschen und auch Rinder gegessen,
die sich in sein Wald wagten. Also war er für den Herzog eine Plage und er
sagte “Wer es wagt, mit list oder gewalt, sich des ungetüms zu bemachtigens,
dem sei der turm und reicher lohn; das ganze land von einem flusse zum
anderen, so weit jetzt des Untiers gefräßiger Zahn herrscht, sei des Siegers
Eigentum;er sei frei, wäre er auch ein sklave jetzt!” Dann gingen ein paar
mutige Knechte und banden ein fetten Rinder an eine Kette und warteten und
tatsächlich der Lindwurm kam raus. Doch als er das Metall von der Kette
beiste, ging er auf rückzug. Doch die Knechte waren bereit und griffen an.
Der Lindwurm attackierte, aber hat verloren und auf dieser Stelle baute man
die Stadt Klagenfurt. Dies ist die Geschichte des Lindwurms und zu dieser
Geschichte habe ich eine Skulptur aus Ton gemacht. Die Skulptur zeigt den
Lindwurm, als er attackiert wird.

Comic - Level 1

Comic - Level 2

Fan(zine) - Level 1

Fan(zine) - Level 2

Game Design

1st Place:

Game Design
by    Chloe G - Hudsonville High School

Level 2

2nd Place:

Game Design
by   Mackenzie D - Middle School at Parkside

Level 1

Lebkuchenhaus

1st Place:

Giselle R, Tsameret W - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

2nd Place:

Everett B - International Academy

Podcast

1st Place:

Maya R - Royal Oak High School

2nd Place:

Samuel P - Royal Oak High School

3rd Place:

Jack K - Middle School at Parkside

Short-Short Stories - Level 1

1st Place:

Aleda - by Josie D - Royal Oak High School

Auf einem Feld, in einem Haus wohnten eine Familie. Aber die Familie waren nicht typisch. Alles die Familien waren kleiner als Ӓpfeln.

Sie gemachen Hemden mit Blumen. Sie waren Freunde mit die Bienen und die Frösche. Am Sonntag, sie backten Brot kleiner als Euro.

Die Familie waren klein, aber nicht in Nunmehr. Der Vater und die Mutter hatten neun Kinder.

Die Familie hatten sechs Mädchen und drei Jungen. Das fünftes Kind war eine Mädchen. Sie heisst Aleda. Aleda war eine Kleine Mädchen mit lange, braune Haar. Sie liebte das Haus, und sie liebte alles die Brüder und Schwestern da. Aber sie liebte sehr der Wald. Sie sagte, “Ich möchte im Wald gehen.

Wann darf ich im Wald gehen?”

Aleda’s Mutter sagte,

“Nein. Der Wald ist dunkel, und es ist schlecht. Du darfst im Wald nicht gehen.” Aleda war nicht glücklich, aber sie hatte eine Idee.

Auf Nacht, Aleda fand Walnut, das Eichhörnchen. Sie sagte,

“Hallo, Walnut. Darfst ich in deinen Rucksack ritten? Ich möchte im Wald gehen.”

“Entschuldigung, Aleda,” sagte Walnut. “Aber ich bin zu hungrig. Ich kann zu dem Wald gehen nicht.”

“Hier,” sagte Aleda. Sie gibt Walnut Käse auf Brot.

“Ah, Danke.” Er sagte. “OK, geh in meinen Rucksack. Wir gehen zu dem Wald!”

Wann sie kommen zu dem Wald an, es war Morgen. Der Wald reizte Aleda. Die Bäume war sehr schön, und sie konnte viele Vögel hören. “Wow!” sagte Aleda. “Walnut, seh die Bäume! Und die Sonne!

Es ist nicht dunkel. Kann wir im Baum gehen?”

“Ah.. entschuldigung, Aleda. Ich muss zu dem Feld gehen.” Sagte Walnut.

Aleda war traurig, weil Walnut im Wald gehen nicht können. Aber, sie geradeaus ging. Der Wald war größe als der Feld, und es war lauter auch. Da war Vögel, Frösche, und Wind. Aleda hörte Wasser, aber sieht es nicht.

Sie reisete durch der Wald, wann sie fand ein kleines Haus. Von das Haus kam drei Spinnen. “Oh, Hallo!” Aleda sagte.

“Hallo! Guten tag!” sie sagten.

“Ich heiße Aleda. Wie heißt ihr?”

“Wir sind die Spinnen Schwestern! Ich heiße Sara, sie heißt Tara, und sie heißt Kara. Wie geht’s, Aleda?” Sagte Sara.

“Mir gehts gut… aber ich bin kalt.”

“Oh, nein! Willst du ein Sweater?”

“Darf ich ein haben?”

Die Schwestern gemacht ein wollgewebe Sweater für Aleda. Aleda war entsetzt auf der schöner Sweater, und die nette Schwestern.

“Danke!” Sie sagte. “Kann ich ihr auch hilfen?” Die Schwestern lachte.

“Nein, Aleda. Wir sind glücklich zu hilfen. Aber wir sollst gehen, wir müssen die Spinnen Brüder begegnen. Auf Wiedersehen! Guten Tag! Tschüss!” Die Schwestern gingen rechts.

Wann Aleda Reisete für eine Stunde zwischen die Bäume, sie war müde. Sie fand ein Platze wo sie könnte sitzen. Sie sah die Walden Familien. Sie liebte der Wald, aber sie liebte das Feld auch. Sie liebte die Blumenhemden. Sie liebte die Bienen und die Frösche. Und, sie liebte das Brot kleiner als Euro. Aleda beginnte zu weine. Sie konnte nicht zu dem Feld gehen, weil Walnut nicht da war. Aleda weinte und weinte, wann ein blauer Vogel begegnete sie.

“Hallo,” er sagte. “Warum weinst du?”

“Ich möchte zu dem feld gehen, aber ich kann nicht. Ich kommte mit ein Eichhörnchen an, aber  jetzt ich habe kein eins.” Aleda sagte.

“Der Feld?” der Vögel sagte.

“Ja, der feld. Mein Famile wohnte da.”

“Ich kann zu dem feld mit du gehen. Wir können da fliegen!”

“Wirklich? Oh, danke! Danke!” Aleda sagte. Sie ging auf der Vögel’s Flüge.

“Zu dem Feld!” er sagte.

Aleda war in der Wolken. Sie hörte der Wind, und sie war zu sieht dem Feld reizte. Wann sie kommten auf dem Feld an, Aleda war sehr fröhlich. Sie ging zu dem Haus. Alles von die familie waren fröhlich zu Aleda sehen. Aleda sagte, “Mutti, du warst falsch. Der Wald ist schöne, und es ist Sonnig! Ich begegnete nette Spinnen, und sie gaben mir ein sweater!”

Aleda’s Mutter lachte. Sie sagte, “OK, Aleda, ich war falsch. Aber du kann ohne die familie nicht gehen.”

“OK, mutti.”

das Ende

 

2nd Place:

Lucy und Danielles Rätsel- Aber Auf Deutsch! by Anna T - Royal Oak High School

Das Rätsel ist acht Jahre alt! Ich schreibe es auf Deutsch für Deutsche Tag acht Jahre später.

 

Es war der erste Tag von Schule für Danielle. Sie hatte ein neu Lieblingsbuch heiße Dornröschen, und wollte lesen es mit Lucy und Sam, Danielles gute Freunde. Sam war im der Lese Klasse, und Lucy war nicht. Danielle sitzt auf einem Stuhl von Sam, und sagte Hallo zu er. Er sagte es nicht zu sie.

“Es ist der erste Tag von Schule! Ich bin die Lehrerin, Frau Donald!” die Lehrerin sagte. “Heute, liest du die neue Bücher. Danielle, kannst du zuerst gehen?”

“Ja, ich kann!” Sie sagt. Sie geht für das Buch, aber es ist verloren! “Frau Donald, ich habe es nicht! Ich hatte es heute morgen, aber jetzt nicht!”

“Das ist nicht gut, aber du brauchst das Buch für morgen oder es ist ein Null!” sagt die böse Lehrerin.

“Ja Frau Donald, ich versuche.” Danielle hoft.

 

Nach der Schule, Danielle sieht Lucy am Bahnhof wo Sie hause gehen. Es war ein sehr langer Tag, und Danielle war sehr grollen.

“Wie heißen das Buch?” Lucy sagt.

“Dornröschen.”

“Und du kennst es ist nicht im der Rucksack? Oder nach Hause?” Lucy hoft. Sie mochte nicht wann Danielle ist nicht glücklich.

“Nein, ich hatte es in meinem Rucksack. Und ich kenne es war nicht im es. Ich kenne!” Danielle fluchtet. “Ich bin müde, wo ist es? Ich kann nicht ein Null haben!”

Lucy denkt für ein Minute, dann empfiehlt “Ich bin verrüct, aber ist es gestohlen? Du kennst es war nicht verloren.”

“Jetzt, es ist nicht verrüct. Aber wer?” Danielle sagt.

“Ich kenne nicht, aber wir kann sehen für es. Wir können mit Freunden in der Klasse sprechen. Ich hoffe Sie kennen.”

Der Zug hält, und Sie aussteigen der Zug und geh zu Hause. Lucy wohnt von Danielle. Sam geht mit Lucy und Danielle, aber nicht heute. Das war nicht gut.

“Wo ist Sam?” Lucy sagt. “Er war nicht heute im der Zug.”

“Ich kenne nicht, er war im lese Klasse, aber er war seltsam. Wir sind Freunde für drei Jahren und er sprach mir nicht!” Danielle sagt. 

“Das ist sehr seltsam. Er sprach mit mir heute im Geschichte!” Lucy sagt. “Ich kann später sprechen zu er.” Sie waren zu Hause jetzt.

“Ja, das ist gut.” Danielle sagt. Sie war noch grollen. Erste das Buch und jetzt Sam? Heute war nicht gut. “Ich hoffe ich finde mein Buch.”

 

Am Abend, Lucy spricht am Telefon mit Sam.

“Hallo Sam!”

“Guten Tag Lucy! Wie gehts du?” Sam sagt.

“Ich bin so-so, sehr müde. Und du?” Lucy sagt. Er ist sehr glücklich, sie denkst.

“Gut. Dieses Geschichte ist nicht so gut. Ich mag Geschichte nicht.” Sam sagt. “Du bist gut im Geschichte, kannst du helfen?”

“Ja, ich kann!” Lucy sagt. “Kann ich komm zu Sie Hause?”

“Ja, du kommst! Danke!” Er sagt.

“Auf Wiedersehen Sam! Ich komme!”Lucy geht zu Sam’s Haus, aber texte mit Danielle am Telefon.

Lucy: Ich gehe nach Sam's House für Geschichte.

Danielle: Alles gut. Wir sprechen nach.

 

Lucy geht im Sam’s Hause. 

“Hallo Lucy, meine Geschichte ist im meinem Rucksack.” Sam sagt. 

“OK!” Wenn er geht, Lucy findet ein kuhl Buch. Sie geht zu es und leisen es. Das Buch heißt Dornröschen! “DAS IST DANIELLES BUCH!” Sie sagt zu Sam.

“UHH… NEIN! Es ist meine Schwestern Buch!” Sam versucht.

“Lügner! Du hast nicht ein Schwester!”

 

Danielle bekommt das Buch. Frau Donald ist sehr glücklich.



581 WC

Short-Short Stories - Level 2

1st Place:

Das Märchen vom Herr der Berge in der Stadt - by Claire T - International Academy

Das Märchen vom Herr der Berge in der Stadt

Es war einmal ein Mann, der nicht ganz einen Mensch und nicht ganz einen Geist war. Er
war ein Woodwose und er hieß Rübezahl, obwohl es wirklich sehr unhöflich war, ihn Rübezahl
zu nennen. Er bevorzugte, wenn er Herr der Berge oder vielleicht Schatzhüter genannt wurden,
weil diese Namen höflicher war. Herr der Berge war nicht ein gemeines oder grausames Wesen
aber er war unvorhersehbar und sehr beschützend von seiner Berge und der armen Leute, die an
der Berge auch wohnten. In der Riesengebirge wohnte er seit Jahrhunderte und mit diesem
Lebensstil war er ganz glücklich und bequem.

Wenn große Städte gebaut wurden, änderte Dinge überall. Die Leute, die an der Berge
wohnten, zogen weg und kamen nicht zurück. Bald fand Herr der Berge sich völlig allein.
Obwohl er normalerweise einzeln war, genoss er auch die kleine Leute zu helfen und war er
glücklich, wenn er Geschichte über seine Aktivitäten hörte. Er war plötzlich sehr einsam. Er
war auch verstört, dass er vergessen werden wird.

Herr der Berge entschied sich eines Tages, dass er nie mehr allein wird. Er packte einen
Rucksack und ging einfach von seiner Berge. Er wanderte viele Tage und viele Nächte aber war
unsicher, wonach er suchte. Herr der Berge kam zu viele Städte, die viele Leute hatten, aber er
fühlte sich jedenfalls einsam. Endlich kam er in Berlin an. Es war ein schöner Tag in der Stadt
und es gab Leute auf jeder Straße und Fußweg. Herr der Berge wanderte durch die Straße und
starrte die Sehenswürdigkeiten mit einem überwältigten Gesichtsausdruck an. Neben ihm klang
ein Handy laut. Er erschrak und versehentlich stolperte über einen Hund, der hinter ihm war.
Wenn er wieder auf stand, fühlt er sich plötzlich bitterböse, dass er nicht in diese neue
Gesellschaft hinein passte. Niemand gab ihm einen zweiten Blick und er kannte sicher, dass
niemand von Herr der Berge gehört hat. Ärgerlich bestellte er einen Blitzschlag in der Mitte der
überfüllten Straße. Es war ein Wunder, dass es keine Leute schlug.

Über die Straße stand ein junges Mädchen, das Herr der Berge an stierte. Sie blickte hin und
her mit Erstaunen. Dann lief das Kind durch den Verkehr und hielt neben Herr der Berge. Sie
grüßte den Mann und er wirkte sehr überrascht, dass sie ihn bemerkte. Er lächelte zögernd zu
diesem kleinen Mädchen. Das Mädchen fragte ihn einfach, ob er Rübezahl war, und er reagierte
sehr beleidigt. Nein, sagte er. Er wurde gern Herr der Berge nennen. Aber dann wunderte er
sich, wie diese Person kannte, wer er war. Sie erklärte ihm die Geschichte, die sie als ein Kind
über den Mann in der Berge gehörte. Herr der Berge konnte nicht glauben, dass die Leute immer
noch Märchen über ihn erzählten. Das Kind sagte, dass Rübezahl ihre Lieblingscharakter ist und
er korrigierte sie wieder über seinen Name aber lächelte auch.

Plötzlich hat das Mädchen eine Idee. Wir sollen zu dem Märchenbrunnen gehen, schlug sie
vor. Herr der Berge wusste nicht, was dieser Märchenbrunnen war, aber er willigte ein. Durch
die Stadt wanderte das merkwürdiges Paar. Endlich kamen sie an den Brunnen. Obwohl Herr
der Berge an der Hauptbrunnen blicken würden, ging das Kind zu eine Statue, die neben den
Weg stand. Es ist du, rief das Mädchen aus. Er stand bewundernd für einige Minuten vor die
Statue und fühlte sich schließlich nicht ganz allein.

Bevor er zurück zu der Berge ging, gab Herr der Berge dem Mädchen ein Rezept für
Sauerteig und sagte ihr, dass ihre Brot immer perfekt gebacken werden wird. Dann
verabschiedete er sich von dem Kind und Berlin und reiste wieder durch das Land zu seiner
Heimat. Herr der Berge war noch einmal glücklich und zufrieden, weil er kannte, dass er nicht
vergessen war.


Wortzählung: 619

Short-Short Stories - Level 3

1st Place:

Meine Zeit in Deutschland - by Ella - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

Mein Name ist Ella. Ich gehe auf die Rudolf-Steiner-Schule in Ann Arbor und bin in Deutsch 1.

Am 30. Januar 2019 sind mein Bruder, meine Mutter, mein Vater und ich nach Deutschland gereist. Wir haben ungefähr eineinhalb Jahre in Bonn gelebt. Der Grund für unsere Reise war die Arbeit meines Vaters. Er bekam einen internationalen Auftrag von Ford. Es war für die ganze Familie schwer, dorthin zu ziehen, weil wir unsere Freunde und andere Familienmitglieder sehr vermissten.

Die erste Schule, die ich besuchte, war die Bonn International School. Ich blieb dort nur eine Woche, weil sie mir nicht gefiel. Sie war viel zu groß und ich hatte eine schwere Zeit dort. Als nächstes ging ich auf eine deutsche Waldorfschule. Diese Schule war besser, aber es fiel mir schwer zu lernen, weil der Unterricht auf Deutsch gehalten wurde und ich nicht alles verstehen konnte. Also wechselte ich auf eine andere internationale Schule. Diese Schule gefiel mir von allen dreien am besten. Das Gebäude war kleiner und es gab weniger Leute. Es war mehr wie bei Steiner. Ich blieb für den Rest meiner Zeit in Deutschland an dieser Schule. Ich habe dort Freunde gefunden, mit denen ich zum Teil noch heute spreche. Mein Bruder, der 15 Jahre alt war, ging auf die Bonn International School, die erste Schule, die ich besuchte.

Unser Haus, das wir gemietet hatten, als wir in Bonn lebten, war wirklich schön. Es hatte eine schöne Aussicht. Vom Fenster aus konnten wir das Siebengebirge und die Burg Drachenfels sehen. Wir wohnten auch direkt neben einem Blumenladen, so dass wir immer frische Blumen im Haus hatten.

Als wir dort waren, sind wir viel gereist. Wir besuchten die Schweiz, die Niederlande, England, Österreich, Frankreich und Belgien. Paris und Amsterdam waren meine Lieblingsorte. Das Schönste am Leben in Deutschland war, all diese verschiedenen Orte zu besuchen und zu bereisen. Das hat so viel Spaß gemacht!

Meine Oma, meine Tante und mein Cousin haben uns ein paar Mal in Deutschland besucht, als wir dort waren. Einmal kamen sie zu Weihnachten und wir gingen alle auf die deutschen Weihnachtsmärkte. Es war unglaublich! Es war, als ob ich in einer anderen Welt wäre. Überall gab es Weihnachtsbeleuchtung und Menschen! Es gab Musik und viele Dinge, die man kaufen konnte. Das Essen war auch sehr gut. Alle waren sehr fröhlich und viele Leute haben Glühwein getrunken.

Es war ein bisschen schwierig, in Deutschland einzukaufen und in Restaurants zu gehen, weil meine Familie nicht viel Deutsch spricht. Mein Bruder und ich wussten am meisten von unserer Familie, weil wir die meiste Zeit unseres Lebens in der Schule Deutschunterricht hatten. Mein Vater konnte am wenigsten Deutsch, und das war der Grund für viele lustige Geschichten. Ich erinnere mich an ein Mal, als wir in einem Bekleidungsgeschäft in Deutschland waren und diese Dame, die in dem Laden arbeitet, auf uns zukam und etwas auf Deutsch sagte. Aber anstatt der Dame zu sagen, dass wir nicht viel Deutsch sprechen, sagt mein Vater einfach "Danke schön". Das Lustige daran ist, dass wir nicht einmal wissen, was sie zu uns gesagt hat. Also könnte "Danke schön" eine wirklich seltsame Antwort gewesen sein. Wahrscheinlich hat sie gefragt, ob wir Hilfe brauchen. Meine Mutter und ich konnten nicht aufhören zu lachen. Wir lachen auch heute noch darüber.

Videos

Dance

Vanessa H and Katelyn R - Frankenmuth High School

Commercials

1st Place:

By:  Victoria Z, Amelija M, Abbigail S - Sanne's GermanWorks

2nd Place:

Eden; Lily; Sophie; Zeph; Kalea; Marley; Indigo - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

Cooking Shows - Level 1

1st for Best Instruction

Morgan M - International Academy

1st for Audience Engagement

Samuel B,, Eric C, Elliot K - Detroit Waldorf School

Cooking Shows - Level 2

1st for Creativity

Campbell H, Victor P, Gabe M - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

1st for Enticing Photos

Elizabeth M - Royal Oak High School

German for All (Deutsch für alle) - Level 1

1st Place

Jacob W, Colin N, Lucas R, Mackenzie D, Michael W, Anaya S, Torrie S, Devin W, Abraham V, Jamari’e W, Lyla R, Brayden A, Kayvon A, Joseph R - Middle School at Parkside

1st Place

German for All (Deutsch für alle) - Level 2

Olivia D, Giana L, Katelyn M, Ian K, Kaitlin B, Emily F - Edsel Ford High School

Karaoke

1st Place:

Lleyton H. - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

2nd Place:

Kyle F., Kennedy S., Ryan B., Josie G., Grace M., Kate H., Vanessa H. - Frankenmuth High School

Music

1st Place:

William K, Michael C - Frankenmuth High School

2nd Place:

Masha S. - Royal Oak High School

3rd Place:

Ian D; Drew E; Aiden L. - Saline High School

News Broadcast - Level 1

1st Place:

Kayvon A, Jacob W, Jamari'e W - Middle School at Parkside

News Broadcast - Level 2

1st Place:

Tavyn; Jacob; Hana; Julien - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

 

2nd Place:

Jessica K, Lenora S - Royal Oak High School

News Broadcast - Level 3

1st Place:

Thea K - Deutsche Schule Ann Arbor

Skits - Level 1

1st Place:

Kayleen F, Lleyton H, Ella R, Eowyn B - Rudolf Steiner High School, Ann Arbor

2nd Place:

Hollis M, Ethan C, Emilee P, Lily C, Dylan M, Gillian S, Layla J, Savannah H, Rory M, MacKenna C, Anaya S, Samantha W - Middle School at Parkside

3rd Place:

Ava S, Charlotte M - Royal Oak High School

Skits - Level 2

1st Place:

Thomas K, Thomas R, Kacey K, and the DP Spanish and DP German classes - Royal Oak High School

2nd Place:

River; Brogan; Sylvia - Rudolf Steiner School of Ann Arbor, Lower School

3rd Place:

Brandon R, Liam T, Brendan M - Hartland High School

Website Design

1st Place:

"Lebkuchenhaus Touren" by  Jackson H - Royal Oak High School